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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2006

21

Samstag, 9. Oktober 2010, 12:29

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Genau so sehe ich das auch. Ich denke, die Zuständigkeiten müssen organisatorisch und personell neu geregelt werden, damit etwas passiert. Sonst wird es wieder nur jahre- bzw. jahrzehntelanges ergebnisloses Warten geben. Nur dazu müsste auch das niedersächsische ÖPNV-Gesetz umformuliert werden. Denn da sind die Zuständigkeiten und Kompetenzen geregelt. D.h. es sind die Landtagsabgeordneten gefragt. Und auch das kann dauern, bis es Ergebnisse gibt...
Also immer schön Geduld haben. Nicht das es eher Normalität wird, dass man mit einem selbststeuernden Auto durch Braunschweig fährt, bevor man stündlich mit der Bahn nach Gifhorn oder Goslar fahren kann!!

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

22

Samstag, 9. Oktober 2010, 17:24


Andererseits gibts da noch ein Problem, das wäre der drohende Zerfall vom VRB.


Daran glaube ich eher nicht, weil das für die betroffenen Fuhrunternehmer ein Schuß ins eigene Knie wird. Bisher ist es meines Wissens nur die PVG, die aussteigen will.

Dazu hat der LK Peine mittlerweile ein sehr deutliches Statement abgegeben: "Es gibt genug Fuhrunternehmen, die gerne im LK Peine fahren würden". Wenn der Landkreis dies umsetzt, hat PVG ein Problem...

Registrierungsdatum: 12. November 2007

23

Samstag, 9. Oktober 2010, 17:46

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Registrierungsdatum: 20. März 2008

24

Freitag, 15. Oktober 2010, 10:38

>> Zugstreichungen stoßen auf massive Kritik

Zitat

Die Pläne des Zweckverbands Großraum Braunschweig (ZGB), den Fahrplan zwischen Wolfenbüttel und Goslar auszudünnen, stoßen auf massive Kritik. [...] Pendler wollen unterdessen in den nächsten Tagen und Wochen Unterschriften in den Zügen sammeln.

Registrierungsdatum: 14. Juli 2006

25

Samstag, 16. Oktober 2010, 09:12

Unterschriftensammlung gegen Zugstreichungen

Zitat

In Schladen sollen 45 von täglich 58 Verbindungen wegfallen.

Wenn schon kürzen dann auch richtig! (oder wie?). ?(

Das sieht hier aber etwas anders aus: Fahrplanvorschau

Gruß
Andreas

Registrierungsdatum: 20. Oktober 2006

26

Montag, 18. Oktober 2010, 18:41

Da hat sich ein Fehler in die Debatte eingeschlichen: es geht um 58 Verbindungen pro Woche, nicht pro Tag!! Das hätte ein recherchierender Journalist auch selbst feststellen können. Denn wenn heute in Schladen 58 Züge täglich fahren würden, dann wären das 29 pro Richtung, und bei ca. 15 Stunden Betriebszeit dann etwa ein Halbstundentakt ganztägig. Wo haben wir so was in der Region Braunschweig? Nirgendwo. Und das wird wohl auch so bleiben.

Registrierungsdatum: 13. April 2007

27

Dienstag, 19. Oktober 2010, 00:33

Hallo,
Den oben von Andreas_L verlinkten Artikel findet man übrigens >>HIER<< noch einmal in der ausführlicheren Version aus dem Wolfenbütteler Lokalteil.
Darin geht es u.a. um die Empörung von Schladens Bürgermeister gegenüber dem ZGB aufgrund mangelnder Inkenntnissetzung über die obigen Zugstreichungen.
Nun beklagt sich aber auch die Samtgemeinde Schöppenstedt über mangelnde Inkenntnissetzung durch den ZGB, jedoch zum Thema der nicht mehr umsetzbaren RSB:
"Schöppenstedter sauer auf Zweckverband" - Braunschweiger Zeitungsverlag / Newsclick.de

Da scheint wohl kein heißer Draht zwischen dem ZGB und den einzelnen Kommunen zu sein...
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Ticki