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Registrierungsdatum: 12. November 2007

1

Montag, 22. November 2010, 08:17

-

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

2

Montag, 22. November 2010, 10:39

Wenn ich den Artikel richtig lese, ist doch klar zu erkennen, daß der Herr Oberförster nicht in der Lage ist, über den Tellerrand zu sehen. Für einen attraktiven ÖPNV ist mittelalterliche Kleinstaaterei unangebracht.

Ich stell mir gerade vor, da wäre dann die Relation HI - WOB im 30-Minuten-Takt gestartet und keine Zug davon hält in BS. Wer nach BS will, muß dann eben im Weddel oder Woltwiesche umsteigen und dann auch schonmal 60 Minuten auf den Anschluß warten. BS als Transitstrecke; dem Oberförster sei Dank...

Auf der Relation BS - H wird Groß-Gleidingen Endbahnhof; auch dort darf man dann im bewährten 60-Minuten-Takt mit dem BS-Shuttle-Service weiterfahren... Oder der ZGB besorgt ein paar alte Schienenbusse und macht Pendelverkehr zwischen Groß Gleidingen und Weddel. Dann hat BS auch tatsächlich noch eine RSB bekommen...

ZGB go home und überlaß die Digen denen, die etwas davon verstehen...

Registrierungsdatum: 10. August 2008

3

Montag, 22. November 2010, 19:07

Moin,

gibt es denn garkeine Möglichkeit gegen den ZGB anzugehen bzw. das endlich was verbessert wird? Z.B. Verkehrsministerium?

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

4

Montag, 22. November 2010, 20:42

gibt es denn garkeine Möglichkeit gegen den ZGB anzugehen bzw. das endlich was verbessert wird?


Zusammenrotten und den Laden besetzen? ;) ;) ;)

Zweckverband Großraum BS
Frankfurter Straße 2
38122 Braunschweig

Ist bestimmt nicht legal, ist es bei Karl zwo auch nicht gewesen.

Marcus

Registrierungsdatum: 13. August 2008

5

Montag, 22. November 2010, 22:36

Moin,

gibt es denn garkeine Möglichkeit gegen den ZGB anzugehen bzw. das endlich was verbessert wird? Z.B. Verkehrsministerium?


Da habe ich ne bessere Idee: Wir kaufen in allen Läden im Umkreis von 30 km den Kaffee auf, dann sind die Leute evtl so verzweifelt, dass die mal durch den Papierberg schauen und auch mal auf gute Ideen kommen. Kaffeeentzug wäre ne gute Möglichkeit.

Mal Spaß beisete: Man sollte den ZGB evtl mit nem anderen Zweckverband verkuppeln, evtl aussem Ruhrpott oder aus einer Region wo der ÖPNV auch mit RSB läuft. (Kassel wäre hier ne Möglichkeit). Evtl könnten sie sich dann austauschen...

Aber das Problem wäre natürlich, dass der ZGB dieses auch will. Und das ist zum jetzigen Zeitpunkt glaub ich nicht der Fall...

Grüße

Das Busbildportal fürs VRB - Gebiet! Nun noch besser, noch schneller, noch übersichtlicher!

Registrierungsdatum: 12. November 2007

6

Montag, 22. November 2010, 22:42

-

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

7

Dienstag, 23. November 2010, 00:58

Ihr haltet es wohl wie Cato mit: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam." Ausreichend oft wiederholt wird die Forderung endlich realität?
Habt ihr auch was produktives zu der Thematik beizutragen, oder wollt ihr euch auf ewig in der polemik verstecken?

Registrierungsdatum: 10. August 2008

8

Dienstag, 23. November 2010, 04:15

Moin,

gibt es denn garkeine Möglichkeit gegen den ZGB anzugehen bzw. das endlich was verbessert wird? Z.B. Verkehrsministerium?


Da habe ich ne bessere Idee: Wir kaufen in allen Läden im Umkreis von 30 km den Kaffee auf, dann sind die Leute evtl so verzweifelt, dass die mal durch den Papierberg schauen und auch mal auf gute Ideen kommen. Kaffeeentzug wäre ne gute Möglichkeit.


Die Idee mit dem Kaffee hatten wir bei einen anderen Verkehrunternehmen ja auch schon 8o

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

9

Dienstag, 23. November 2010, 08:40

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."


Ceterum censeo ZGBem esse delendam!

Das ist alles so traurig, dass einem da nichts mehr einfällt.
Vor ca. 15 Jahren, als die ersten RSB-Ideen in der Zeitung aufgetaucht sind und es auch einige Veranstaltungen mit Verkehrs-AG und ZGB dazu gegeben hat, waren die Konstruktionsfehler schon offensichtlich:

- Alles auf einmal machen zu wollen
- keine kleinen Schritte, daher auch keinen Vorlaufbetrieb auf der Schiene (Laut Nahverkehrsplan war mal ein Vorlaufbetrieb mit Bussen vorgesehen)
- die kostenintensive Zwangsstadtrundfahrt durch den braunschweiger Flaschenhals war Doktrin. Durch- und Fernreisende wurden bei den Planungen bewußt nicht berücksichtigt. "Alle Leute wollen in die Innenstadt."
- Vorschläge des geneigten Publikums wurden regelmäßig mit einer guten Portion Arroganz abgewiesen.

Daher habe ich keine Hoffnung mehr, dass konstruktive Vorschläge bei diesem ZGB angenommen und berücksichtigt werden. Wäre das eine Fußballmannschaft, dann hätte der Vereinspräsident alle Spieler inklusive Trainer schon lange ausgetauscht. Da geht hier aber nicht, der Beamtenstatus läßt sowas nicht zu. Außerdem spielen Parteibücher und nicht Sachkompetenz nicht nur beim ZGB, sondern auch allgemein bei wichtigen Entscheidungen in diesem Land die tragende Rolle.

Marcus

Registrierungsdatum: 12. November 2007

10

Dienstag, 23. November 2010, 22:02

-

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

11

Mittwoch, 24. November 2010, 10:47

Viel interessanter ist es doch, daß es keiner der Beteiligten gewesen sein will, der die Millionen verbrannt hat... Die sind wohl ganz alleine irgendwohin verschwunden... X(

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006