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Registrierungsdatum: 29. Januar 2010

21

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 14:02


... die stadtauswärts führenden Touren sind jedoch meist stärker belegt. (Zumindest so stark das ein ALT kaum ausreichend wäre).
Was die WVG macht ist ihre Sache und das mag ja auch alles Hand und Fuß haben. Aber immer bedenken, im Einzugsgebiet der WVG (abgesehen von der Linie 230) wohnen ca 125 Tsd Menschen. Vergleich das mal mit dem Einzugsgebiet der BSVG ;)

MfG
0703



Also mit Einwohnerzahlen kann man nicht wirklich argumentieren, vergleich bitte mal die Einwohnerzahlen von Goslar und Wolfenbüttel.
Die liegen was die Zahlen angehen stark beieinander jedoch hat WF das besser Netz als Goslar. Genauso vergleich mal Lebenstedt mit Wolfenbüttel. Genauso kann man fast behaupten das Stadtbusnetz aus Helmstedt ist besser geschnitten als das der Gifhorner und da sind fast 20.000 Ew zu gunsten Gifhorns.


Und mal was ganz anderes - sollte es noch immer nicht rentabel sein - dann mal nach Hildesheim schauen (und die haben noch weniger Einwohner als Wolfsburg und da scheint es ja rentabel zu sein) - da fahren die Busse nur Stadtauswärts was eig. auch logisch erscheint wer fährt morgens um 1 in die stadt zur disco ? Die meisten sind vor Mitternacht da damit sich die Nacht wenigstens für Clubgänger lohnt.

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2006

22

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 19:37

RE: RE: Provinz

Moin

Ach so! 8o Von 3:30 - 5 Uhr hat man dann also andertalb Stunden doch keinen Anschluß? Also doch nicht am Wochenende die ganze Nacht ein Verkehrsangebot!? Das ist dann halt hier in BS doch tatsächlich Provinz.

Wie definierst du "die ganze Nacht"? Ab welchem zeitlichen Abstand kann man einen Verkehr als "durchgehend" oder "nicht durchgehend" bezeichnen? Für mich ist eine 1,5-Stunden-Lücke noch immer für einen Nachtverkehr ausreichend. Ein Berliner, der einen 15-Minutentakt nachts gewöhnt ist, würde vielleicht selbst einen 60-Minutentakt nicht mehr als "durchgehenden Verkehr" bezeichnen.

Dann bleibt in der Tat nur entweder das Fahrrad oder der ausgiebige Fußweg oder das teure Taxi.

Das Fahrrad hat sich meiner Ansicht nach innerstädtisch als das zuverlässigste und schnellste Verkehrsmittel herausgestellt. Selbst im Vergleich zum PKW dürfte das Fahrrad im Schnitt das schnellste Verkehrsmittel sein, da die lästige Parkplatzsuche, der Fußweg vom Parkplatz zum Zielort und ggf. Verkehrsstaus entfallen.

Ich mache das ohnehin oft so, weil ich in Groß Schwülper wohne, daß ich nachts mit der 416 bis nach Watenbüttel fahre und dann über Hülperode und Rothemühle zu Fuß gehe. Das sind ca. 7 km, da gehe ich immer ne gute Stunde. Das geht dann durchaus mal, wenn man mal länger in der Stadt gefeiert hat.

Wow, Hut ab! Wobei ja die Linie 434 auch nachts bis nach Lagesbüttel verkehrt, und von dort ist es doch echt nur noch ein Katzensprung bis nach Groß Schwülper, oder?

Viele Grüße



Hallo Linie 7,

ja, das stimmt voll und ganz, was das Fahrrad betrifft. Zudem ist es auch noch sehr umweltfreundlich. Der Nachteil beim Fahrrad allerdings ist das stressige Fahren in der Innenstadt und die Gefahr, daß Fahrräder (auch wenn man sie gut abschließt) geklaut werden können.

Was die durchgehende Verkehrsbedienung in der Nacht angeht, da halte ich eine andertalbstündige Pause für sehr problematisch und provinziell. Man muß sich dann halt drauf einstellen. In echten Großstädten mit einem tatsächlich lückenlosen Nachtverkehr hat man es da bequemer.

Ja, ich weiß, daß an Wochenenden nach Mitternacht die 434 bis Lagesbüttel fährt. Aber ich wohne ja nicht direkt in Groß Schwülper, sondern in der ca. 500 m westlich gelegenen Kleinsiedlung "Sandkrug", so daß es zu Fuß von Lagesbüttel dennoch ein ziemlich langer Weg ist, entweder die dunkle Rechtsabzweigung nach Groß Schwülper und die ganze Braunschweiger Straße bis Ortsmitte entlang und dann die Hauptstraße bis zum Abzweig nach Rothemühle (käme für mich nicht infrage). Oder über Walle und Rothemühle zum Sankrug (das käme durchaus für mich infrage). Müßte ich mal austesten, ob es schneller ist als von Watenbüttel. In der Hoffnung, daß die 434 auch stets immer auf die evtl. verspätet in Wenden am Heideblick ankommende Tram Linie 1 wartet.

:D
Einen lieben Gruß von

Michael111

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

23

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 22:54

Insbesondere in der Nacht von Samstag auf Sonntag hätte ich es auch nicht schlimm gefunden, wenn man den 70-Minutentakt einfach mal zuende gedacht hätte.

Abfahrten am Rathaus um:
- 0:00 Uhr
- 1:10 Uhr
- 2:20 Uhr
- 3:30 Uhr
- 4:40 Uhr
- 5:50 Uhr und
- 6:60 Uhr >> 7:00 Uhr

Da im Zeitraum ab 5:00 Uhr an Sonntagen ohnehin nur ein Stundentakt gefahren wird, wäre der konstante Fahrplan durch die ganze Nacht nur die konsequente Fortsetzung der nächtlichen Taktausdünnung.

Registrierungsdatum: 6. November 2008

24

Donnerstag, 31. Dezember 2015, 11:09

Insbesondere in der Nacht von Samstag auf Sonntag hätte ich es auch nicht schlimm gefunden, wenn man den 70-Minutentakt einfach mal zuende gedacht hätte.

Abfahrten am Rathaus um:
- 0:00 Uhr
- 1:10 Uhr
- 2:20 Uhr
- 3:30 Uhr
- 4:40 Uhr
- 5:50 Uhr und
- 6:60 Uhr >> 7:00 Uhr

Da im Zeitraum ab 5:00 Uhr an Sonntagen ohnehin nur ein Stundentakt gefahren wird, wäre der konstante Fahrplan durch die ganze Nacht nur die konsequente Fortsetzung der nächtlichen Taktausdünnung.[/quote
Anbieten kann man natürlich so einiges. Nur sollte man nicht vergessen, dass der Nachtverkehr nur 300000 € pro Jahr kosten darf, daher auch den 70 Min. Takt und einen Anschluss weniger.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

25

Freitag, 1. Januar 2016, 18:37

Die um einen reduzierte Anzahl Anschlüsse würde bei meinem Vorschlag ja beibehalten. Es würde nur der merkwürdige Bruch zwischen 3:30 Uhr und 5:00 Uhr entfallen, und die Leistung dafür zwischen 5:00 Uhr und 7:00 Uhr etwas gestreckt.

Stand heute: 8 Anschlüsse (0:00 Uhr bis 7:00 Uhr)
Stand ab 7.1. und in meinem Vorschlag: 7 Anschlüsse (0:00 Uhr bis 7:00 Uhr)

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2008

26

Freitag, 1. Januar 2016, 19:56

Hallo und frohes neues

wenn man den Betrieb am Sonntag um 04.40 uhr startet verlängern sich die Dienste um 20 min. Ergo mehr kosten

MFG

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

27

Freitag, 1. Januar 2016, 22:44

Wenn das Unternehmen natürlich Zwanghaft daran festhält um diese Uhrzeit das gesamte Personal und alle Fahrzeuge auszutauschen, dann ja. In diesem Zusammenhang müsste man sich natürlich das gesamte Dienstgefüge der Wochenenden, inklusive der Schichtübergänge von Samstagen auf Sonntage, sowie von Werktagen auf Feiertage angucken und gründlich hinterfragen.

Den Fahrzeugen selbst dürfte es ziemlich egal sein, wenn die mehr als einen Betriebstag unterwegs sind. Aus diesem Grund nutzen diverse Städte (u.a. Köln) die Möglichkeit bei Nachtverkehren nur das Personal zu wechseln.

Registrierungsdatum: 18. Juli 2007

28

Samstag, 2. Januar 2016, 14:07


Den Fahrzeugen selbst dürfte es ziemlich egal sein, wenn die mehr als einen Betriebstag unterwegs sind. Aus diesem Grund nutzen diverse Städte (u.a. Köln) die Möglichkeit bei Nachtverkehren nur das Personal zu wechseln.


Den Fahrzeugen ist das auch völlig wumpe. Das Problem liegt eher in der Kraftstoffversorgung, zu der der Bus nunmal zum Betriebshof muß. Und wenn ein Wagen von Dienstbeginn bis Dienstschluß unterwegs ist, könnte eine direkte Ablösung in den Nachtverkehr durchaus kritisch werden. Hängt natürlich auch davon ab, wieviel Streckenkilometer der am Tag gelaufen hat.
Eine ganz besondere Zahl: 5551 * 2 ^ 819987 + 1



Registrierungsdatum: 21. September 2008

29

Sonntag, 3. Januar 2016, 22:40

Und das Fahrzeug zwecks Säuberung zwischendurch mal austauschen wäre auch nicht verkehrt, wenn ich mir manche Fahrzeuge im Nachtverkehr so ansehe...
MoVeBS - für bessere Mobilität und Verkehr in Braunschweig.

Registrierungsdatum: 21. September 2008

30

Dienstag, 5. Januar 2016, 23:04

Zusätzlich zu den Ändeurngen im Nachverkehrs soll auch der Anschluss um 22:45 wegfallen (vgl. veröffentlichte Fahrpläne).

Eine ausführliche Stellungname von MoVeBS findet sich unter: http://movebs.spargel-express.de/

Zudem lohnt es sich, auch einen Blick in die Fahrpläne der 419/429 zu werden, hier kommt es auch zu Änderungen zur Mitternachtszeit und im Nachtverkehr.
MoVeBS - für bessere Mobilität und Verkehr in Braunschweig.

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

31

Mittwoch, 6. Januar 2016, 13:11

Der Wegfall des 22:45 Uhr Anschlusses war meiner Meinung nach schon lange überfällig. Der 23:00 Uhr Anschluss bietet Fahrtmöglichkeiten zu allen Destinationen, die im 22:45 Uhr Anschluss erreicht wurden.
Mit der 416 gehts in Siegfriedviertel, mit der 1 in den Heidberg, mit der 412 zur Helmstedter Straße (und ggf weiter Richtung Lindenberg und Rautheim) und mit der 411 oder 416 zum Radeklint.

Die neue Abfahrt der 419 um 01:10 Uhr ab Hauotbahnhof finde ich interessant. Der Umstieg vom RE70 aus Hannover (Ankunft 00:56 Uhr) wird dadurch kundenfreundlicher gestaltet, da dieser Zug durch Anschlusssicherung in Hannover (besonders vom ICE 272 aus Richtung Frankfurt) oftmals hinterm Plan unterwegs ist.

MfG
0703
Grüße aus dem Osten !

Registrierungsdatum: 7. August 2008

Registrierungsdatum: 6. August 2006

33

Donnerstag, 7. Januar 2016, 10:02

Ich Persönlich fand den 22:45 Anschluss am Rathaus zu viel. so viele Fahrgäste sind damit auch nicht gefahren. Ersatzmöglichkeiten gibt ja.

Klar für Reisenden die mit Zug weiter wollen ist jetzt mehr Wartezeit am HBF zu Rechnen.
Aber man muss auch den Kostenfaktor sehen. für ein paar Fahrgäste sehe ich dann nicht wirklich sinn drin.

Aber auch hier lasse ich mich gern was besseren belehren.

lg
LG

Buskutscher

"Wir kommen aus dem Nichts,
wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren?
Nichts!"

Wer fragt ist ein Narr - für 5 Minuten.
Wer nicht fragt ist ein Narr - sein Leben lang.
Ranga Yogeshwar

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Registrierungsdatum: 6. November 2008

34

Donnerstag, 7. Januar 2016, 11:45

Den 22:45 Anschluss braucht man nicht unbedingt. Um 22:29 fährt die Li. 2 ab Ottenroder Str. zum Depo (22:43 Rathaus und 22:50 Leonhardpl.) und von der Anklamstr. um 22:32 bis Bahnhof um 22:41 Uhr. Außerdem fährt noch die Li. 419 und 429.