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Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

1

Dienstag, 12. Februar 2008, 22:36

RSB BS aus newsclick 130208

Weitere Bilder und Berichte auch auf meiner Webseite www.winnig.info - mein Shop www.region-im-modell.de[url]

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

2

Mittwoch, 13. Februar 2008, 08:20

Vor der RSB braucht Pastor Vahrmeyer keine Angst zu haben. Die wird nie an seiner Kirche vorbeirumpeln.

Und das die Straßenbahnen jetzt noch ernsthafte Schäden verursachen, kann bei den Masseunterschieden Bahn - Kirche nicht angenommen werden. Die vorhandenen Risse sind doch extra in der Bohlwegsperrzeit damals saniert worden.

Aber der Betonklotz im ehemaligen Schlosspark ist Realität. Und im Strömungsschatten davon steht nun mal die Katharinenkirche. Aber das ist der Willen der Stadtregierung.

Hier kann man das Thema studieren.

Irgendwann kommt jede auch noch so unbequeme Wahrheit ans Licht!

Marcus

Registrierungsdatum: 26. April 2007

3

Mittwoch, 13. Februar 2008, 17:30

....und wie gehabt, schon geht das Gejammere los,die REGIO-Bahn hat dann Schuld wenn der Kirchturm einstürzt--und vor allen Dingen der Brüller--
alle paar Minuten fährt eine REGIO-Bahn, wie weltfremd ist dieser Pastor, bzw. der BZ-Redakteur mit seiner Rechere.--ich dachte das wäre 30 oder 60 Min. Takt.

Also wie immer Freunde--"Lachen ohne Ende"--


Gruß Tramfan

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

4

Mittwoch, 13. Februar 2008, 17:35

Zitat

Original von Tramfan
.... der BZ-Redakteur mit seiner Rechere.--ich dachte das wäre 30 oder 60 Min. Takt.


Man beachte den Namen des Redakteurs, der sich auch schon bei der Berichterstattung mit seinen fundamentalen Kenntnissen zum Thema Tram einen Namen gemacht hat... 8)

Registrierungsdatum: 12. November 2007

5

Mittwoch, 13. Februar 2008, 18:56

.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

6

Mittwoch, 13. Februar 2008, 19:47

Zitat

Original von Tramfan
.... ich dachte das wäre 30 oder 60 Min. Takt.

Gruß Tramfan


Selbst wenn es nur eine Linie ist, dann wäre das ja 4 Bahnen pro Stunde (2 pro Richtung). Aber es fahren ja (laut Planung) mehrere Linien durch die Stadt Richtung Gifhorn/Wittingen oder nur bis zum Nordbahnhof, also werden es schon ein paar Bahnen mehr sein die dort lang rumpeln.
Ob das nun Auswirkungen auf die Kirche hat sei mal dahin gestellt.

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

7

Mittwoch, 13. Februar 2008, 20:30

Es wird sofort zuerst der ÖPNV in Frage gestellt.
Hat denn der Gute Pfarrer mal daran Gedacht die Innenstadt und den Bereich um sein "Gotteshaus" etwas autofreier zu gestalten?

Klar ist es der einfachere Weg die RSB einfach nicht zu bauen. Man könnte überhaupt den ganzen ÖPNV/Tramverkehr in BS einstellen und die Trasse der Strassenbahn zur Autobahn umbauen! :rolleyes: :baby: :evil:
VB: best VU :!:

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

8

Mittwoch, 13. Februar 2008, 21:02

Zitat

Original von Fel2891
Hat denn der Gute Pfarrer mal daran Gedacht die Innenstadt und den Bereich um sein "Gotteshaus" etwas autofreier zu gestalten?


Mit dem Einwand bist du mir zuvor gekommen...

Ich denke mal, daß der Individualverkehr deutlich mehr rumpelt, als die Bahnen. Nun gut, der Schwerlastverkehr wurde ja inzwischen aus der Innenstadt verbannt.

Ungeachtet dessen ist bekannt, daß Baustrukturschäden eben auch in signifikanten Maße durch Schwerlastverkehr hervorgerufen werden.

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

9

Mittwoch, 13. Februar 2008, 21:07

Zitat

Original von terVara:Ungeachtet dessen ist bekannt, daß Baustrukturschäden eben auch in signifikanten Maße durch Schwerlastverkehr hervorgerufen werden.


Für den Pfarrer und sicher auch noch einige andere bedeutet Schwerlastverkehr=Strassenbahn/RSB(Schliesslich wiegt eine Regiostadtbahn 40Tonnen).

Leider wird immer zuerst der ÖPNV in Frage gestellt :evil: 8o :rolleyes:
VB: best VU :!:

Registrierungsdatum: 12. November 2007

10

Mittwoch, 13. Februar 2008, 21:26

.

Registrierungsdatum: 17. Oktober 2007

11

Samstag, 16. Februar 2008, 00:47

Hi Leute,

finde das Thema ganz interessant. Da das am Ende auch von anderen Städten als Grund gegen den SPNV genutzt werden könnte.

Wobei es heute für sowas Lösungen gibt. Nur scheinbar weiß man das im Rathaus noch nicht. Den man kann bei solchen Bereichen die Gleise in einer Art Wanne verlegen, die dann keine Schallwellen oder sonstige Vibrationen an die umliegenden Gebäude weiter gibt. Nur ist das sicherlich nicht ganz so billig und muss auch irgend wann dann mal erneuert werden.

In Heidelberg, hat man erst vor kurzen bei der Neubaustrecke nach Kirchheim sowas gemacht. Da auch dort die Angst da war, das man als Anwohner dann jede Bahn in den eigenen Wänden spoüren würde.

Aber noch ganz neben bei, die belastung von LKWs auf historische Bauten ist auch nicht zu unterschätzen.

Und sollte der Turm sich weiter neigen muss man eh eine Lösung ausarbeiten. In wie weit man das Gebäude richten könnte oder am Ende doch das ganze Teil dann abreisen müsste, den das ist leider auch nicht ganz abwegig und zeigt einen dann auch das alles vergänglich ist:(

Grüße,
Lemmy

Registrierungsdatum: 25. Juli 2006

12

Samstag, 16. Februar 2008, 19:12

Ich bin dafür das man die Kirche abreißt.
Man könnte die Front neu aufbauen und dahinter ein Einkaufzentrum eröffnen wie beim Schloss! ;-)

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

13

Dienstag, 19. Februar 2008, 00:49

Aber zwischendurch bitte 40 Jahre lang etwas Park an Stelle des Gotteshauses.

Name des Parks? "Hagenmarkt plus"