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Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

1

Sonntag, 17. September 2006, 10:42

RSB: Es geht weiter

In der nächsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig am kommenden Mittwoch, 20.9.06 um 15 Uhr im Rathaus werden für folgende Bereiche Wendenstraße, Hamburger Straße und Kurt- Schumacher-Straße die Einleitung von Planfeststellungsverfahren vorgestellt und behandelt. Leider sind bei der Stadt Braunschweig im Internet noch keine Informationen im Ratsinformationssystem hinterlegt.

Außerdem tagt am Mitwoch, 20.09.06 um 16 h in der Brunsviga der Ausschuss für Regionalverkehr des ZGB

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

2

Sonntag, 17. September 2006, 10:47

Wenn das alles klappt, könnte dann im Sommer 2007 gebaut werden oder wäre dafür die Zeit zu knapp?

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

3

Dienstag, 19. September 2006, 22:28

was wollen sie denn in der kurt-schumacher.str asse neu machen

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

4

Dienstag, 19. September 2006, 22:34

Zitat

Original von torsten3001
was wollen sie denn in der kurt-schumacher.str asse neu machen


Da kommt ein Stück zur Schleifbügelsynchronistaion rein, damit die RSB-Züge auch den Tramstrom vertragen.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

5

Dienstag, 19. September 2006, 23:06

Da es offensichtlich kein Geld mehr gibt, um die RSB überhaupt zu betreiben (Das Geld reicht ja bekanntlich nicht mal mehr für den aktuellen Fahrplan im ZGB-Gebiet) geht es nur weiter mit AB-Maßnahmen auf hohem Niveau. Wer soll die ganzen Hin- und Herplaner denn sonst beschäftigen.

meint
Marcus

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

6

Dienstag, 19. September 2006, 23:28

Zitat

Original von ME
Da es offensichtlich kein Geld mehr gibt, um die RSB überhaupt zu betreiben


Marcus, kreativ bleiben... 8)

Auf den Fahrpreis wird der RSB-Pfennig eingeführt und schon finanziert sich alles bestens... :]

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

7

Mittwoch, 20. September 2006, 00:53

Zitat

Original von torsten3001
was wollen sie denn in der kurt-schumacher.str asse neu machen

Schon aufgefallen, dass da noch gar keine dritte Schiene liegt?!

Und nebenbei würde der Stadtbezirk Viewegs Garten-Bebelhof die Kurt-Schumacher-Straße gerne schmaler haben und dann die Ostseite bebauen. Und dazu müssten die Gleise ein wenig nach Westen verlegt werden. Sofern das nicht mehr als ein Gedanke bleibt.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

8

Mittwoch, 20. September 2006, 01:14

Zitat

Original von torsten3001
was wollen sie denn in der kurt-schumacher.str asse neu machen

Boa, kaum hört der eine auf zu nerven, kommt der andere wieder dran, ahhhhhh

Da du, wie du öffentlich zugibst, eh immer nur Auto fährst, interessiert es dich doch eh nicht, oder??

Wenn doch, hat dir terVara ja schon die Antwort gegeben:D
Übrigens baue ich auf der Straße ein Haus, ähnlich wie das Weghaus, um das dann der Verkehr geleitet werden muss.

Registrierungsdatum: 16. Juli 2006

10

Donnerstag, 9. November 2006, 19:59

weiß eigentlich schon jemand neues, wann es endlich voran geht mit dem Bau der Strecke für die RegioStadtBahn?

.....es muss ja noch einiges gebaut wreden, bis sie fahren kann......

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

11

Freitag, 10. November 2006, 08:07

Zitat

Original von tensingbraunschweig
weiß eigentlich schon jemand neues, wann es endlich voran geht mit dem Bau der Strecke für die RegioStadtBahn?

.....es muss ja noch einiges gebaut wreden, bis sie fahren kann......


Vorher muss noch weiter geplant und begutachtet werden. mindestens noch 10 Jahre lang. So als Beschäftigungsmaßnahme auf hohem Niveau für die Mitarbeiter des ZGB.

Marcus

Registrierungsdatum: 8. August 2006

12

Freitag, 10. November 2006, 10:13

ich finde, man müsste mal einen Leserbrief an die BZ schreiben, mit dem Inhalt, den ihr gerade hier uafgelistet habt. Es stimmt nämlich wirklich, das ganze ist eine ABM für Verkehrsplaner, also eine Art Hochleistungs-ABM. Ich finde es unglaublich, was dort passiert, man muss sich mal klarmachen, dass diese Leute dafür bezahlt werden, gute Konzepte zu entwickeln, die dann komplett im Papierresiwolf landen. Dies ist aber wohl in der Öffentlichkeit nicht bekannt, denn sonst hätte es ja sicherlich massiv Aufstand gegeben.

Ich kann nur nochmal sagen: Ich finde es unnütz, Gelder für die Plaung rauszuwerfen, dass man schon seit langem in den bau hätte investieren können. Wenn man mal die Gehälter von 20 Jahren summiert und dann noch zusätzlich Materialkosten (für die Planung) addiert, kommt man auf immense Summen. Davon hätte man sicherlich schon die BSVAG saanieren können.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

13

Freitag, 10. November 2006, 15:07

Zitat

Original von schoeller_eis
ich finde, man müsste mal einen Leserbrief an die BZ schreiben, mit dem Inhalt, den ihr gerade hier uafgelistet habt.

Und wenn du Glück hast, wird er dann auch nicht veröffentlicht. :D Wie alle anderen Briefe...

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

14

Mittwoch, 15. November 2006, 12:05

Wie es ausschaut werden am Hauptbahnhof neue Gleise für die RSB verlegt.
Anstatt zwischen den beiden Bahnsteigen werden die Bahnen auf den gegenüberliegenden Seiten neben den Busspuren vorbeigeführt.

Ausführliche Informationen wie immer im Ratsinfo.

Edit: Ach ja, wo wir grad beim Thema Hauptbahnhof sind, was hat es eigentlich mit der "Vorbehaltsfläche IC-Hotel" auf sich?

Arni

unregistriert

15

Mittwoch, 15. November 2006, 13:31

-

Registrierungsdatum: 20. Oktober 2006

16

Mittwoch, 15. November 2006, 16:43

Hallo,

klar empfinde auch ich die Zeit, die es bisher gebraucht hat, die RSB zu planen, als unendlich lang. Aber ich denke, dass Problem liegt weniger an den Planern des ZGB, sondern vielmehr an der Politik in der Region. Hier scheint es zwar Sonntagsreden zur RSB zu geben, aber wenn es dann um konkrete Finanzierungen von Haltepunkten oder Strecken geht, dann wird wieder gebremst.

Zudem ist es ja so, dass der ZGB ja nicht gerade intensiv Marketing für sein Projekt betreibt. Es wäre bestimmt auch einfacher gewesen, schneller mit einer Teilstrecke des Konzepts zu starten, und dann im Laufe der Jahre den Rest zu ergänzen. Bis dahin merken die Leute und die Politiker, dass die RSB was nützt. In Kassel wurde die RegioTram auch nicht über Nacht in der ganzen Region eingeführt. Und fertig wird das Netz auch erst im nächsten Jahr.

Und im Unterschied zu anderen Verkehrsverbünden hat der ZGB ja eine vergleichsweise geringe Aufgabenfülle. Und das liegt wiederum auch nicht am ZGB, sondern bestimmt am Niedersächsichen Nahverkehrsgesetz. Und an den Verkehrsunternehmen vor Ort, die offensichtlich keinen starken Verkehrsverbund wollen. Sonst hätte es die Streitigkeiten um die Einnahmeaufteilung im letzten Jahr bestimmt nicht in der Form gegeben.

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

17

Donnerstag, 5. April 2007, 00:26

Es gibt wieder neue Informationen über die RSB im Ratsinformationssystem. Es geht um die Abschnitte Wendenstraße und Hamburger Straße.

Die Haltestelle Wendenstraße wird an den Werder verlegt. Und erhält den neuen Namen Kaiserstraße.

Arni

unregistriert

18

Mittwoch, 13. Juni 2007, 18:04

-

Registrierungsdatum: 9. November 2006

19

Donnerstag, 14. Juni 2007, 15:37

Es macht ja wirklich keinen Spass, immer nur Negatives von sich zu geben - und "ich hab's ja schon immer gewusst" ist erst recht blöd. Beim Thema RSB fällt mir indes nicht viel anderes ein. Besonders ärgerlich ist dabei, daß im Schatten von "irgendwann kommt die RSB, und dann wird alles gut" der SPNV in der Region regelrecht vor die Hunde geht, zumindest nicht ansatzweise die existierenden Möglichkeiten ausreizt.

Ein "normales" Regionalbahnnetz mit modernisierten, ggf. auch zusätzlichen Haltepunkten, einem durchgehenden Stundentakt, evtl. modernen Fahrzeugen und einer Ausrichtung der Busverkehre auf die Bahnstationen: Das wären doch Maßnahmen gewesen, die den Nahverkehr in der Region schon jetzt (oder auch vor 10 Jahren) schrittweise verbessert hätten, die zusätzliche Fahrgastpotentiale hätten heben können (gerade von und nach Wolfsburg, Salzgitter und Hildesheim ist der "gefühlte" Modal Split lächerlich). Auch hätte keine dieser Verbesserungen den Weg für eine RSB verbaut - der größte Teil sind ja im Gegenteil sowieso nötige Vorleistungen, wenn das System attraktiv sein wollte.

Die Reaktivierung stillgelegter (->Wipshausen) oder die Aufwertung gefährdeter Strecken (->BS-Schöppenstedt-Helmstedt, ->BS-Gifhorn-Uelzen) würde im Lichte positiver Beispiele in der Region sicher auch einfacher. Und das i-Tüpfelchen, die Verknüpfung mit der Straßenbahn in Braunschweig (und Wolfsburg ^^), Weiterführung in Salzgitter etc. wäre nach meinem Empfinden der logisch letzte Schritt - gewesen.

Dass solche Projekte immer teurer werden, als anfänglich geplant, ist ja nichts Verwunderliches. Umso mehr ist mir unbegreiflich, warum es nur "der große Wurf" sein darf. Schrittweise, kleine Verbesserungen sind sicher weniger problematisch durchzusetzen, und sind zum allergrößten Teil auch jenseits der RSB-Pläne nötig. Insofern sehe ich, wie schon vor 2 Jahren, die - ursprünglich sicher faszinierende und wohlmeinende - Vision "RSB" als eine de facto ÖPNV-Verhinderungsmaßnahme an. Wie immer würde ich mich auch hier gern eines Positiven belehren lassen - dazu bedürfte es aber schon ernsthafterer Indizien, als jener 500m Dreischienengleis, die als Ergebnis der Bemühungen der letzten 10 Jahre existieren.

Registrierungsdatum: 26. April 2007

20

Mittwoch, 20. Juni 2007, 14:49

na toll, da freut man sich das endlich Bewegung in das Thema gekommen ist, schon geht das meckern in Form eines Leserbriefes an die Braunschweiger Zeitung heute, von einem Herrn Robert Kurzweg,
der wieder Öl ins Feuer geben muß, von nichts ne Ahnung aber palavern---
da wünscht man sich mehr Aufklärung seitens Regio,
denn der Aufschrei der Komunnen über die erhöhten Kosten hielt sich ja noch in Grenzen-
warten wir die negativ Flut der Leserbriefe (immer die selben?) ab.