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Registrierungsdatum: 13. April 2007

1

Dienstag, 19. August 2008, 00:09

Vorschlag: Mobil-Ticket als Nachweis der Bedürftigkeit

Hallo,
Diesen Artikel habe ich in der Braunschweiger Zeitung am Samstag wohl übersehen, aber bei Newsclick habe ich diesen interessanten Artikel gerade entdeckt:

www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/8947205
Mit freundlichen Grüßen
Mr. Ticki

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

2

Mittwoch, 20. August 2008, 08:22

Sache der Stadt

Liebe Gemeinde,

wir erinnern uns, das eine der ersten Maßnahmen der Amtszeit des damals neuen OB Hoffmann, die teilweise Abschaltung der Straßenbeleuchtung und die sofortige Abschaffung des Braunschweig-Passes für Sozialhilfeempfänger war.

Durch die Hintertür wurde vor einigen Jahren ein Verkehrsunternehmen "verpflichtet", eine sogenannte Sozialfahrkarte zu entwickeln. Nun ist die Verkehrs-AG ein städtisches Unternehmen, allerdings ist die grundsätzliche Aufgabenstellung eine Andere. Hat das Verkehrsunternehmen wirklich die Aufgabe, soziale Mißstände der Bürger auszugleichen? Der dargestellte Artikel zeigt, das eine ureigene Verantwortung der zuständigen Stellen der Stadt Braunschweig unberechtigterweise auf das Verkehrsunternehmen "abgewälzt" wurde. So kommt es, das sich Monat für Monat Servicemitarbeiter eines Verkehrsunternehmens mit Sozialgesetzgebung und Asylrecht beschäftigen müssen.

Hier im Forum sind Kritiken an bestimmten Obrigkeiten, wenn sie von Mitarbeitern des Verkehrsunternehmens kommen, in den meisten Fällen mit der sogenannten "Schere im Kopf" verfaßt.

Allerdings darf die Anmerkung erlaubt sein, ob es sinnvoller ist, auf überflüssige Wasserspiele vor dem Rathaus und dem Dom zu verzichten, und dafür stadteigenen Mitarbeitern mit größerem Wissenshintergrund die Chance auf einen Servicearbeitsplatz für bedüftige Bürger zu geben. Die Wasserspiele kosten nach Berichten der örtlichen Presse sechsstellige Summen!

Soweit erst einmal zu diesem Thema.

Euer mobil

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

3

Mittwoch, 20. August 2008, 13:31

Zitat

Durch die Hintertür wurde vor einigen Jahren ein Verkehrsunternehmen "verpflichtet", eine sogenannte Sozialfahrkarte zu entwickeln. Nun ist die Verkehrs-AG ein städtisches Unternehmen, allerdings ist die grundsätzliche Aufgabenstellung eine Andere.


Der Verkehrs-AG sollte eher die Verwaltung des ruhendenden Verkehrs übertragen werden. Dann könnte der Parkraum so bewirtschaftet werden, dass die Nutzung von Bus und Straßenbahn deutlich attraktiver wird, als mit dem Auto in die Stadt zu fahren.

Zitat

Die Wasserspiele kosten nach Berichten der örtlichen Presse sechsstellige Summen!


Die Weichenspiele am Jahnplatz hätten auch eine sechsstellige Summe verschlungen.

Marcus