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Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

1

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:02

Friedrich-Wilhelm-Straße

sacht mal, seit wann ist denn auf der Friedrich-Wilhelm-Straße Schrittgeschwindigkeit für Busse und Bahnen angesagt?
Das das offiziell ne Fußgängerzone ist, weiß ich. Jedoch hab ich noch nie gesehen, dass soooo langsam gefahren wird. Der ÖV wird von Fahrradfahrern überholt und zu Fuß ist man auch schon fast schneller.
Ist das irgendeine neue Bestimmung? Vorhin wurde das konsequent von allen Fahrern eingehalten.

Registrierungsdatum: 6. August 2006

2

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:22

Die sonder Genehmigung für den ÖPNV ist ausgelaufen.
Daher gilt auch für den ÖPNV schritt.

In der gegen Richtung also vom Fr.-str zum Fr.-Platz darf man wohl wieder schneller sein.
Nur vom Fr.-Platz zur Münzstr ist das mit schritt.

Genauer wird es dir sicherlich eine Mitarbeiter der BSVAG sagen können.

LG
LG

Buskutscher

"Wir kommen aus dem Nichts,
wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren?
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Ranga Yogeshwar

"Alle meine Medien unterliegen meinen Urheberrecht und dürfen nur nach meiner ausdrücklich Genehmigung weiterverbreitet werden."

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2008

3

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:26

Hallo zusammen

es gibt jetzt eine Betriebsanordnung, daß konsequent einzuhalten.

ZT erscheint auch im Ibis die Meldung SCHRITTGESCHWINDIGKEIT.

Gibt nämlich manchmal Kontrollen, ob die Geschwindigkeit eingehalten wird bzw ob du überhaupt da lang darfst.

Ist auch nicht ganz falsch. Stellt Euch mal an die Hst Friedirch-Wilhelm-Pl. Da fahren mehr private PKW als ÖPNV und Taxis lang. Manche sind dreist und fahren (wie früher die M 13 und 436) durch die HST auf den Kalenwall.

MFG

Registrierungsdatum: 21. September 2008

4

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:42

Hm, das ist aber keine gute Werbung. Man gurkt ja jetzt schon, wenn man z.B. vom Amalienplatz zum Rathaus will, unheimlich in der Gegend rum, wenn dann auch noch abschnittsweise Schritt gefahren wird, dann wird die Attraktivität nicht besser.
MoVeBS - für bessere Mobilität und Verkehr in Braunschweig.

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

5

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:47

das manche MIV-Individuen nicht ganz richtig ticken ist mir sehr wohl bewusst. Besonders die Anlieger der Friedrich-Wilhelm-Straße mit ihren (Achtung: Klischee) dicken Autos fahren da teilweise einen ganz schön heißen Reifen.
Ich kenne das nur zu gut vom Busbahnhof in Salzgitter-Bad und der angeschlossenen Unterführung. Der Bereich ist auch nur für Busse und Taxis (keine Minicars o.ä.) freigegeben und wird über eine LSA, die Gegenverkehr verhindern soll, gesteuert. Da kümmert sich auch keine Sau drum. Der MIV behindert den ÖV und die mit dem silber-blauen Autos machen da nur ganz selten Kontrollen.

Aber das der ÖPNV da so verlangsamt wird, ist doch nicht wirklich nötig, oder? Kann die Ausnahmegenehmigung nicht verlängert werden? 30 km/h sind zwar auch ziemlich langsam aber besser als Schrittgeschwindigkeit...

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

6

Donnerstag, 7. Juli 2011, 09:42

Die Tram fährt dort mit Schrittgeschwindigkeit, damit auf den Fotos von dort nicht immer so ein Punktehaufen in der Zielanzeige ist ;) ;) ;)

Marcus

Registrierungsdatum: 20. Oktober 2006

7

Donnerstag, 7. Juli 2011, 10:23

ohne Worte

Da fällt mir nix mehr zu ein. Klingt nach Sommerloch. Zum Vergleich: in Kassel fahren sechs von acht Straßenbahnlinien (das sind 48 Fahrten je Stunde) plus einzelne RegioTrams mitten durch die Königsstraße, den Kern der Fußgängerzone (ich würde mal sagen, die Braunschweiger Fr-Wilhelm-Str ist nicht so ganz das Zentrum der Stadt). Und die Trams fahren hier auch keine Schrittgeschwindigkeit. Meist so um die 20 km/h. Und das bei regem Fußgängerverkehr. Und es geht gut. Seit Jahren kein nennenswerter Unfall. Nur Autos udn Busse dürfen dort nicht entlangfahren, das ist der einzige Unterschied. Man will wohl in Braunschweig nicht mit zweierlei Maß messen, Busse und Trams dürfen flott fahren, und die armen Autofahrer werden abkassiert.

Hat man denn mal berechnet, wie viel die verlängerte Fahrzeit kostet? Die Busse und Bahnen werden sicher eine Minute länger brauchen, bei Dutzenden Fahrten pro Stunde und mehreren Hundert pro Tag summiert sich das im Jahr schon gewaltig auf. Wenn man weiß, wieviel ungefähr eine Fahrplanstunde kostet, dann kommt da schnell eine sechsstellige Summe pro Jahr zusammen. Da aber diese Fahrzeitverlängerung sicher in keinem Fahrplan berücksichtigt werden wird, entstehen vermutlich doch keine Kosten. Es wird eben nur die Pause der Fahrer an den Endstellen kürzer, und Anschlüsse werden knapper. Was solls.

Registrierungsdatum: 30. August 2007

8

Donnerstag, 7. Juli 2011, 10:37

RE: Friedrich-Wilhelm-Straße

Das das offiziell ne Fußgängerzone ist
Welcher Vollidiot sowas wohl festlegt...?? Optisch ist das eine Straße und nichts anderes. Und nachdem da jahrelang alles prima lief, wird nun schritt gefahren, weil irgend ein dämliches Datum auf irgendeinem dämlichen Blatt Papier abgelaufen ist?? Hat sich da der zuständige Mann wohl nicht um die Verlängerung gekümmert?? Also dann mal los!!

Da werden woanders 30 PKWs an Ampeln dumm stehengelassen, um einer Straßenbahn mit 3 Leuten drin Vorrang zu geben und in der Fr-W-Straße wird die Zeitersparnis dann mit sowas verplempert?? Dann können sie ja gleich alle Vorrangschaltungen wieder stillegen...

Entscheidend ist ja auch, daß diese "Fußgängerzone" niemand braucht! Die breiten Fußwegstreifen auf beiden Seiten reichen völlig. Wer rüber will, überquert halt die Gleise - und wird die Straßenbahn ja wohl noch sehen (und hören, weil keine/wenige Autos fahren). Geht am Bohlweg doch sogar *mit* viel Autoverkehr drumherum...

Die Straßenbahn wird kontrolliert?? Die Bahn hat sonst ja auch überall Vorrang und darf fahren, wo Autos halten müssen (z.B. auf Zebrastreifen!). Was soll also so ein Unsinn??

Ich glaubs echt nicht... :evil:

Gruß,
Andreas

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

9

Donnerstag, 7. Juli 2011, 10:55

Der MIV hat in der Straße meiner Erachtung nach wirklich nichts zu suchen. An sich reichen die Seitenstreifen auch völlig für den Fußgänger- und Radverkehr.
Für Radfahrer ist das Fahren auf der Friedrich-Wilhelm-Straße sowieso eine Sache für sich, da durch die Schienen die Sturzgefahr relativ hoch ist. Hab mich da selbst mal übel auf die Klappe gelegt.

Aber wieso muss sich der ÖV immer an die Gegebenheiten des MIV anpassen? Nicht nur hier ist die Geschwindigkeitsbegrenzung völlig sinnlos. Auch für die Fahrt durch die Leonhardstraße braucht die Strab eine halbe Ewigkeit, da dort Tempo 30 gilt. In meinen Augen völliger Schwachsinn.
Ich hab schon von vielen Kommilitonen, die von außerhalb kommen, gehört, dass die Braunschweiger "Stadtbahn" in ihren Augen sehr langsam fährt (im Vergleich mit Betrieben in ihren Heimatstädten).

Ein hoch auf die Verkehrskompetenzregion!

Registrierungsdatum: 7. Januar 2009

10

Donnerstag, 7. Juli 2011, 11:18

Und dann ist noch eine Sache, ob sich die Fahrer dran halten. Grade Sonntags ist man auch mal schneller unterwegs. Hab letztens mit der M5 von Broitzem zum Hauptbahnhof 21 Minuten gebraucht... Da gings schneller als 30 durch die Leonhardtstrasse und in der Kurve Queckenberg - Donaustraße bin ich vom Sitz auf den Gang geflogen. Normalerweise fährt die Tram da ab dem Fußgängerüberweg nach Queckenberg gesittet 25 km/h. Der Fahrer letztens fuhr fast 40. Ich glaube, noch ein bisschen schneller und der wäre entgleist. War ein 07er TW, ein 95er wäre wahrscheinlich sogar entgleist. Und in der Fr.-Wilhelm-Str, fuhr man dann halt auch nach dem Motto Gib ihm. Gut, hinzu kam auch, dass zwischen Schloss und Hauptpost nicht einmal angehalten werden musste. Fällt mir Sonntags sowieso oft auf. Teilweise fährt auch die M13 ohne Halt von Rüningen zur Südstrasse oder so. Oder die 465 fährt ohne Halt zwischen beiden Endstationen hin und her. (Die 465 könnte man Sonntags sowieso auf ein ALT-Angebot verändern. Stündlich Broitzem - Geitelde und zurück oder so. Denn Sonntags wird da oft warme ausschließlich Luft transportiert, mehr als 2 Fahrgäste sind da schon Highlight ! ).
Aber Back to topic.
Die Braunschweiger Straßenbahn ist schon recht langsam. Merkt man wie schon gesagt, halt besonders auf Fr.-Wilhelm-Str. und Leonhardtstraße, aber auch wie ich finde, auf dem Abschnitt Fr.-Wilhelm-Pl. <> John-F.-Kennedy-Pl.
Auf der Helmstedter Straße ist das Fahren mit der Tram oft eine sehr laute Angelegenheit ! Man merkt das Pflaster deutlich, besonders im 95er und im Mittelteil von 0051 !
MfG
0703
Grüße aus dem Osten !

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

11

Donnerstag, 7. Juli 2011, 18:52

Ich versteh gar nicht, worüber ihr euch aufregt?! Eigentlich muss man sich ja nur dadrüber aufregen, dass jemand verpennt hat, die Genehmigung zu verlängern?! Die Straßenbahn hat doch ihre Extrawurst bekommen.

Man könnte sich natürlich noch drüber aufregen, dass das überhaupt eine Fußgängerzone ist. Aber ich finde dann sollte man sich lieber darüber aufregen, dass dort MIV langfährt. Ob die da mit 5 oder 30 langfahren, das ist mir doch egal. Aber ob da Autos oder nicht Autos langfahren, ist mir schon nicht mehr so egal.

Registrierungsdatum: 6. August 2006

12

Sonntag, 10. Juli 2011, 00:32

Die Geschwindigkeits beschränkung von 5 Km/h wurde aufgehoben.
Man darf da jetzt wieder mit 20 Km/h Fahren.

LG
LG

Buskutscher

"Wir kommen aus dem Nichts,
wir werden zu Nichts,
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Wer fragt ist ein Narr - für 5 Minuten.
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Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

13

Sonntag, 10. Juli 2011, 01:24

20 km/h? Tippfehler?

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

14

Sonntag, 10. Juli 2011, 10:38

War ein 07er TW, ein 95er wäre wahrscheinlich sogar entgleist.


Wieso sollten 07er und 95er bei so marginalen Geschwindigkeitsdifferenzen ein grundsätzlich anderes Entgleisungsverhalten haben?

Man merkt das Pflaster deutlich, besonders im 95er und im Mittelteil von 0051 !


Magst du mir erklären, wie du in einem Schienenfahrzeug in der Lage bist den Straßenbelag am Fahrverhalten zu identifizieren?

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

15

Sonntag, 10. Juli 2011, 17:16

War ein 07er TW, ein 95er wäre wahrscheinlich sogar entgleist.


Wieso sollten 07er und 95er bei so marginalen Geschwindigkeitsdifferenzen ein grundsätzlich anderes Entgleisungsverhalten haben?

Naja, bei den 95ern wird das 1. Drehgestell nicht angetrieben, sind daher vorne auch leichter und entgleisen daher schneller als andere Straßenbahnen.

Und die Geschwindigkeitsdifferenz muss doch nur infinitesimal klein sein, wenn die Bahn gerade indifferent zwischen entgleisen und nicht entgleisen ist.

P.S.: indifferent ist bestimmt das falsche Wort an der Stelle, aber egal:D

Registrierungsdatum: 6. August 2006

16

Sonntag, 10. Juli 2011, 17:20

20 km/h? Tippfehler?


Nein.
LG

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17

Sonntag, 10. Juli 2011, 17:41

Hatten die Bahnen nicht 'ne Sondergenehmigung für 30 km/h?
(gilt/galt die Genehmigung eigentlich auch für Busse oder nur für Bahnen?)

Registrierungsdatum: 6. August 2006

18

Sonntag, 10. Juli 2011, 21:03

Hatten die Bahnen nicht 'ne Sondergenehmigung für 30 km/h?
(gilt/galt die Genehmigung eigentlich auch für Busse oder nur für Bahnen?)


Die Regelung auf 20 Km/h gilt für Tram sowie Bus.
LG

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Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

19

Sonntag, 10. Juli 2011, 21:51

Naja, bei den 95ern wird das 1. Drehgestell nicht angetrieben, sind daher vorne auch leichter und entgleisen daher schneller als andere Straßenbahnen.


Die 95er Bahnen haben jeweils drei Motoren. Diese treiben die Achsen 2, 4 und 5 an. Somit ist jedes "Drehgestell" angetrieben. Da die 95er "Drehgestelle" sich ja nur um ein paar Grad drehen, weiß ich nicht, ob man hier überhaupt vom Drehgestell im klassischen Sinne sprechen kann.

Da die 95er Bahnen keine statisch bestimmte Anordnung der "Drehgestelle" haben, neigen sie bei höheren Geschwindigkeiten in einigen Bogenkombinationen zum entgleisen. Das statisch unbestimmte Verhalten lässt sich ganz gut beim Ein- und Ausfahren in Gleisbögen beobachten: Bei der Einfahrt in einen Rechtsbogen schwenkt der erste Wagenkasten nach rechts. Durch den Hebelarm, wird dann der zweite Wagenkasten nach links gedrückt und der dritte Wagenkasten wieder nach rechts. Da sich der zweite und dritte Wagenkasten noch in der Geraden befinden, stellen die sich dann quasi quer in die Spur. Um so schneller eine 95er Bahn in eine Kurve ein- oder ausfährt, umso höher wird dieser Effekt, da die Pendelbewegung der Wagenkästen durch die Dynamik der Bewegung verstärkt wird. Wird ein Bogen zu schwungvoll befahren, kann sich das Schwingen wieder vom hinteren Wagenteil auf den vordersten Wagenteil zurück pendeln. So steht dann der erste Wagenteil nicht mehr optimal in der Spur und es kann dann zur Entgleisung kommen.

Daher gibt es im Braunschweiger Gleisnetz ein paar besondere Geschwindigkeitsbeschränkungen, die nur für 95er Bahnen gelten. So sind beispielsweise am Abzweig vom Friedrich-Wilhelm-Platz zum Europaplatz für 95er Bahnen nur 5 km/h zulässig. Damit wird das Schwingen der Wagenkästen reduziert und die Gefahr einer Entgleisung reduziert.

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2008

20

Sonntag, 10. Juli 2011, 22:36

Hallo zusammen

was den Beitrag von 0703 bezgl der ANGEBLICHEN überhöhten Geschwindigkeiten angeht:

-> Hast du GENAUE Beweise daß der Fahrer mit über 30 über die Leonhardstr gefahren ist?

-> Hast Du ihm über die Schulter geschaut? GPS-Handy? Laserpistole ;o)?

Je dichter die Bebauung, desto höher das Geschwindigkeitsempfinden! Auf der Leonhardstr können 30 KM/H schneller vorkommen als sie eigentlich sind.

Und zu welcher Uhrzeit soll das auf nem Sonntag passiert sein??

Bis Mittags und Abends wieder gibt es auch am Heinrich Büssing Ring keinen Pausenwagen so daß du SOFORT wieder Richtung Broitzem mußt.

MFG