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Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

1

Dienstag, 20. März 2007, 09:20

Petzkultur

Liebe Gemeinde,

ich möchte an dieser Stelle etwas zur Diskussion stellen. Trotz der schwierigen Aufgaben, die ein Omnibus- oder Straßenbahnfahrer Tag für Tag zu bewältigen hat, gibt es Fahrgäste, denen offensichtlich nichtige Gründe reichen, um den Fahrer an offizieller Stelle anzuschwärzen.

Folgendes Beispiel: Straßenbahn fährt aus der Warteposition an der Wendeschleife an die Anfangshaltestelle. Die Türen werden geöffnet und der Fahrer hat in diesem Moment sein kleines Radio noch nicht ausgestellt. Nachdem die Fahrgäste eingestiegen sind, stellt er es aus.

> Beschwerde: Der Fahrer hört während der Fahrt Radio!

Zweites Beispiel: An der Omnibushaltestelle steigt ein Fahrgast ein, rein zufällig ein Bekannter des Fahrers. Beide sprechen sich kurz an, während der Bus bereits losfährt. Der Fahrgast hält sich daraufhin kurz am Zahltisch fest und geht danach in den Fahrgastraum.

> Beschwerde: der Fahrer unterhält sich während der Fahrt mit einem Bekannten, der im Einstiegsbereich steht und sich am Zahltisch festhält.

Wären diese Situationen für die Forummitglieder ebenfalls Anlaß zur Beschwerde oder rechnet Ihr das bestenfalls zur "Petzkultur"?

solidarische Grüße
mobil

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

2

Dienstag, 20. März 2007, 09:46

Hallo,

ich finde es traurig, wenn Fahrgäste sich darüber aufregen. Diese sollten sich selber hinterfragen, wie Sie Ihre Arbeit machen? Daher finde ich es in Ordnung bis zur regulären Abfahrt das Radio läuft und der Fahrer auch einen Bekannten begrüßt.

Mfg

jens
Weitere Bilder und Berichte auch auf meiner Webseite www.winnig.info - mein Shop www.region-im-modell.de[url]

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

3

Dienstag, 20. März 2007, 10:31

Moin,

Ich finde So etwas nicht schön! Ich würde mich wegen so etwas niemals beschweren!

Ich finde der Fahrer sollte sellbst verantworten können OB er wären der Fahrt mit seine bekanten redet oder nicht! Wenn ein Fahrer meint er kann Fahren UND Radio hören soll er das auch gerne machen! Mit Musik oder jemadem zum reden macht das ganze eh mehr spaß!

Was ich daran einfach nur traurig finde ist, das es sollteche menschen wie diese Kunden gibt! Was haben die den davon das Fahpersonal anzuschwärzen? Außer eine innerliche befriedigung es jemandem gegeben zu haben! Abartig! Zudem sind DIE die anschwärzen meisen sellber Menschen die ebenfals sollteche kleine "Verbrechen" begehen! (Die art von Mensch kann ich absolut nicht leiden!!!)

Ich kenne das ja sellber, bei uns, der Eisenbahn, ist das ja leider nicht anders! Und das traurige da ist, das es meistens die (sich so nenenden) "Eisenbahnfreunde" sellber sind die uns auf z.B. DSO "anschwärzen"!

Und wenn das Fahrpersonal solltche "Angst" vor den Kunden haben muss ist das doch auch nicht gut für ein gutes Kundenverhältniss!

"Alles was spaß macht ist entweder Verboten, teuer oder macht dick!" (oder auch alles zusammen! ;) )

Zudem sind ja heute fast alles nur "Richtlinien"... Kann man sich nach Richten MUSS man aber nicht! :P

mhg

Till
Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

Jiddu Krishnamurti

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

4

Dienstag, 20. März 2007, 11:09

Nicht schön, dass manche meinen dem Fahrpersonal immer was anhängen zu müssen. Ich meine, was stört es die Fahrgäste, wenn der Fahrer bei der Arbeit Musik hört oder sich unterhält, die kommen trotzdem genauso schnell ans Ziel als wenn es da vorne totenstill wäre.
Im gleichen Atemzug beschweren sich aber die gleichen Kunden wahrscheinlich darüber, das der Fahrer sie an der Endhaltestelle nicht reingelassen hat. Hätte er sie reingelassen, würde er eine Beschwerde wegen des laufenden Radios bekommen, obwohl er eigentlich noch Pause hätte.
Diese Art Fahrgäste ist mit nichts zufrieden und das Fahrpersonal kann es eigentlich nur falsch machen.

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

5

Dienstag, 20. März 2007, 11:18

Ich möchte noch anfügen ...

... das der Betrieb von Radios während des Liniendienstes auf der Fahrt untersagt ist. Ebenso ist der Aufenthalt im Bereich zwischen dem Fahrerplatz und der Tür 1 während der Fahrt grundsätzlich nicht zulässig.

Registrierungsdatum: 5. März 2007

6

Dienstag, 20. März 2007, 11:25

Reaktion Arbeitgeber?

Entscheidend ist doch die Reaktion des Arbeitgebers in solchen Fällen. Gegebenenfalls müssen sich die Mitarbeiter halt darauf einstellen und die Regeln penibel einhalten.

Bleibt der Arbeitgeber hingegen cool (was in jedem Fall zu begrüßen wäre), dann sollte der sich beschwerende Fahrgast eine entsprechende Antwort erhalten.

Wichtig ist nur, daß sowas nicht als fieser Aufreisser in der BZ landet. Das schadet dann allen Beteiligten.

Stromabnehmer

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

7

Dienstag, 20. März 2007, 11:54

Hallo,

solche Petzereien stellen m. E. eine der unangenehmsten Schattenseiten von Berufen mit Kundenkontakt dar. Fairerweise muß man sagen, daß nur eine recht geringe Minderheit unserer Mitmenschen diese "Blockwartmentalität" an den Tag legt, doch diese Leute können einem das Leben schon ganz schön schwer machen und den Spaß am Beruf verderben.

Natürlich sollten Sicherheitsvorschriften beachtet werden, nicht umsonst gibt's z. B. bei der Eisenbahn das zutreffende Sprichwort: "Die Vorschriften wurden mit Blut geschrieben", trotzdem hat ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und Ermessensspielraum durchaus seine Berechtigung. Ein guter Lokführer, Straßenbahn- oder Busfahrer sollte in der Lage sein, zu beurteilen, was er in der jeweiligen Situation verantworten kann und was nicht. Ich kenne keinen Kollegen, der sich immer penibel an sämtliche Vorschriften und Weisungen hält, und oftmals sind es diese kleinen Sünden, die dafür sorgen, daß der Betrieb auch im Sinne der Fahrgäste noch einigermaßen störungsfrei läuft. Eine solche Kleinigkeit ist z. B. das Vormelden von Anschlußreisenden über Handy während der Fahrt auf Strecken ohne Zugfunk. Vermutlich würde auch ein Großteil der "Anscheißer-Klientel" Gift und Galle spucken, wenn ihm wegen der Korrektheit des Tf der Anschlußzug vor der Nase wegfährt...

Ansonsten gilt: Ein jeder sollte sich an seine eigene Nase fassen. Welcher Autofahrer ist nicht gelegentlich etwas zu schnell unterwegs? Ist das Radiohören im PKW nicht genauso gefährlich wie auf Bus und Bahn? Warum ist es eigentlich erlaubt, während der Fahrt mit einem Taxifahrer zu sprechen? Macht man selber im eigenen Beruf und in anderen Lebensbereichen immer alles richtig? Hat man wirklich immer jede rote Fußgängerampel beachtet? Und ganz wichtig: Hat man nicht vielleicht manch glückliche Wendung im eigenen Leben der Tatsache zu verdanken, daß mal irgendwo irgendjemand großzügig "ein Auge zugedrückt hat"?

Außerdem sind wir Menschen doch sehr verschieden. Den einen lenken Musik und Gespräche ab, wärend der andere damit entspannter und vielleicht sogar besser fährt.
Unsere Unternehmensführung sieht es z. B. gerne, wenn bei Triebwagen und Steuerwagen Rollo/Tür zum Führerstand offen sind, damit interessierte Fahrgäste die Strecke anschauen und dem Tf bei der Arbeit über die Schulter gucken können, andererseits darf ich mit diesen Leuten eigentlich nicht sprechen. Es macht mich persönlich absolut wahnsinnig, wenn direkt hinter mir jemand steht, mich von hinten anstarrt und dabei nichts sagt. Das ist der Sicherheit bestimmt nicht zuträglich, während das Ganze mit einer lockeren Unterhaltung m. E. absolut kein Problem darstellt.

Daß unter den Anschwärzern überproportional viele Eisenbahn-/Verkehrsfreunde vertreten sind, die meinen, weil sie mal irgendwo den Fetzen einer Vorschrift aufgeschnappt haben, den dicken Max markieren zu müssen oder sich an uns "rächen" wollen, weil sich vielleicht mal ein Kollege ihnen gegenüber wenig kooperativ verhalten hat, belastet mein Verhältnis zu diesem Personenkreis doch ziemlich. Es ist nicht schön, wenn man seine angeblichen Schandtaten im Internet, möglicherweise noch mit Bild und genauen Zugdaten, präsentiert bekommt. Aus diesem Grund bin ich z. B. bei DSO nicht aktiv.

Bus und Bahn zählen zu den sichersten Verkehrsmitteln, was sicher auch mit daran liegt, daß sie, im Gegensatz zum Individualverkehr, von "Profis" gefahren werden, die zumeist wissen, was sie tun.

Mit besten Grüßen und in der Hoffnung auf ein partnerschaftliches Miteinander
Ulrich

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

8

Dienstag, 20. März 2007, 13:52

Ein toller Beitrag...

Ein toller Beitrag, Ulrich!

Wenn ich bei einem befreundeten Fahrer auf dem Bus mitfahre, reden wir immer miteinander. Das heißt auch während der Fahrt. Beschwerden gab es in all den Jahren noch nie. In seinen Augen hängt es nämlich auch davon ab, wie er sich gegenüber den anderen Fahrgästen verhält. Ein freundliches "Guten Tag!" hat noch bei keinem einen Zacken aus der Krone brechen lassen. Wenn die Fahrgäste nicht von sich aus grüßen, sind sie dann meist so überrascht (*hoppla*), dass sie "positiv erschrocken" zurückgrüßen. Auch wenn der Fahrer die Hilfe bei einem Kinderwagen als selbstverständlich ansieht und nicht auf das Eingreifen eines Fahrgastes wartet (dauert oft), zeigt er schon Engagemant und Freundlichkeit. Fahrgäste müssen nicht nur Beförderungsfälle sein!

Die Kehrseite ist der unfreundliche Fahrer, der nicht einmal auf die grüßenden Fahrgäste in irgendeiner Weise Reaktion zeigt. Wenn nun noch ein Bekannter die Fahrgäste beim Einsteigen behindert ("quatschen in der Vordertür"), sind alle Fahrgäste gereizt und jeder Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringen -> Beschwerde...

Wie bereits oben erwähnt, handeln die Firmen Beschwerden über solch zumeist "harmloses" Verhalten des Fahrers oft mit einem zwinkernden Auge. Ärgerlich ist lediglich, dass sich gerade bei großen Betrieben Sachbearbeiter/Sachbearbeiterinnen (die zumeist nur für Beschwerdefälle zuständig sind) mit dieses Nichtigkeiten auseinandersetzen müssen. Eine Anhörung des Fahrers ist unerlässlich.

Die Moral von der Geschicht: Freundlich ist man, oder nicht ;)

Ich kann mir gut vorstellen, dass bei den von "mobil" geschilderten Fällen der Fahrer nicht ganz so unschudig war, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte :rolleyes:

Registrierungsdatum: 11. Juli 2006

9

Dienstag, 20. März 2007, 14:34

Ich vermute mal, dass das Verbot während der Fahrt kein Radio zu hören nicht unbedingt eingeführt wurde, da der Fahrer durch die Musik abgelenkt werden könnte, sondern eher deswegen, da sich Fahrgäste von der Musik gestört fühlen könnten. Daher hat diese Regelung meiner Meinung nach auch ihre Berechtigung, da ich z.B. nicht mit der Musikantenstadel 1 von Stockheim in die Innenstadt fahren möchte. Was bei Jugendichen Fahrgästen moniert wird, darf bei Fahrer nicht tolleriert werden!

Die beiden beschriebenen Fälle weichen davon natürlich deutlich ab und von daher würde eine solche Fahrgastbeschwerde bei mir in der Rundablage landen.

Übrigens auf KVG Linien ist das Radio auch gerne mal während der Fahrt an und der Fahrer telefoniert (privat!) auch gerne mal im Wolfenbütteler Stadtverkehr!


Stefan

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

10

Dienstag, 20. März 2007, 14:44

Danke Ulrich, ...

... ich hätte es nicht besser formulieren können.

Nun ein Fall aus der eben erlebten Praxis, Linie 414, 13:14 Uhr, Haltestelle Ernst-Böhme-Straße.

Erst einmal Einstieg am Stadion.
45 mal "Guten Tag", "Dankeschön", "Danke", für das Vorzeigen der Fahrscheine.

Dann wie üblich kurz vor Erreichen der Haltestelle Sandanger:"Wie immer an dieser Stelle, liebe Fahrgäste, allen die jetzt und später aussteigen einen schönen Nachmittag, bis morgen! Bitte denken Sie an die Fahrzeitänderungen bei einigen Linien ab 25. März!"

Alles gut und schön. Wird schon immer jahrelang praktiziert. Macht auch Spaß. Ist so!

Haltestelle EBOH, ein Fahrgast steht dort und will einsteigen. Es hat niemand den Haltewunsch betätigt. "Dämliche" Stimme von hinten:"Ey. ich will hier raus! Gucken Sie doch gefälligst mal in den Spiegel!" (murmelt weiter:'Der soll doch mal aufpassen!')

DAS ist dann der Dank für die Mühe. Es ist nicht so, das jahrelanges Engagement in diesem Sinne mit üppigsten Lobeshymnen belohnt worden wäre. Nicht eine positive Rückmeldung gab es. Da leg' ich auch gar keinen Wert drauf. Es ist der Job und der macht mir Spaß. Aber schön wäre es doch einmal, das nicht nur vermeintlich negatives Handeln zu Überreaktionen des Kunden führt.

solidarische Grüße
mobil

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

11

Dienstag, 20. März 2007, 15:22

RE: Danke Ulrich, ...

Zitat

Original von mobil
DAS ist dann der Dank für die Mühe. Es ist nicht so, das jahrelanges Engagement in diesem Sinne mit üppigsten Lobeshymnen belohnt worden wäre. Nicht eine positive Rückmeldung gab es.



Selbst in Städten jenseits der 500.000 Einwohnern haben befreundete Fahrer von mir für ihre Freundlichkeit z.B. mal eine RitterSport bekommen oder an Weihnachten/Sylvester eine kleine Flasche Sekt. Auch das Abwarten von Stadtbahn-Anschlüssen wurde schon durch nette Anrufe beim Betrieb honoriert.

DüWag Kutsche

unregistriert

12

Dienstag, 20. März 2007, 17:39

RE: Danke Ulrich, ...

Zitat

Selbst in Städten jenseits der 500.000 Einwohnern haben befreundete Fahrer von mir für ihre Freundlichkeit z.B. mal eine RitterSport bekommen oder an Weihnachten/Sylvester eine kleine Flasche Sekt.


Ach, bist Du die Oma, die hiesige Fahrer des Öfteren mit einer Tafel Schokolade "belohnt"? ;-)

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

13

Dienstag, 20. März 2007, 18:34

RE: Danke Ulrich, ...

Zitat

Original von DüWag Kutsche
Ach, bist Du die Oma, die hiesige Fahrer des Öfteren mit einer Tafel Schokolade "belohnt"? ;-)


Auch wenn ich mich natürlich bei netten Fahrern für ihre Aufmerksamkeit bedanke - so bin ich weder Oma noch verteile ich Schokolade ;)

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

14

Dienstag, 20. März 2007, 18:40

Moin,
Ich finde solche Kunden eine echte Qual.
sie berufen sich immer auf das Motto: "Der Kunde ist König!", das mag ja auch sein, aber das Fahrpersonal ist und bleibt Kaiser... :D

Ich hoffe nur, dass diese Fahrgäste irgendwann mal doof dastehn, weil das Fahrpersonal nicht antwortet.
Solche Leute sollten bedenken: "Man sieht sich immer zweimal im Leben..."

Gruß
Simon
Ich mag keine Menschen, Pflanzen, Tiere! Steine sind okay...

Registrierungsdatum: 7. August 2006

15

Dienstag, 20. März 2007, 18:47

Zitat

Original von Ulrich Baierl
solche Petzereien stellen m. E. eine der unangenehmsten Schattenseiten von Berufen mit Kundenkontakt dar.
Original von Simon
Ich finde solche Kunden eine echte Qual.
sie berufen sich immer auf das Motto: "Der Kunde ist König!" [...]

Das stimmt und gilt bei weitem nicht nur für Jobs im Verkehrs -und Transportwesen. Die Kunst aber ist es, bei solchen Provokationen, Petzereien usw. nicht zum "Gegenschlag" auszuholen, auch wenns schwer fällt. Der Kunde ist in diesen Branchen nunmal König, auch wenn er sich manchmal benimmt wie der letzte Hofnarr...

Natürlich ist es "nüchtern gesehen" absolut albern, sich wegen Radiogedudel oder ähnlichen Kleinigkeiten aufzuregen. Aber so sind'se halt, die Deutschen :P ...sehr schön zu beobachten ist dieses Verhalten auch immer wieder im Urlaub, da sind's doch meist die Teutonen, die am ersten schreien wenn irgendwas nicht so ist wie von zu Hause gewohnt... :rolleyes:

um wieder auf's Thema zu kommen - wirkliche Beschwerdegründe wären für mich z. B.wenn ein Busfahrer deutlich zu früh unterwegs ist (sprich die Fahrzeiten nicht beachtet) oder der Anschuss vor der Nase davonfährt.

gruß moBiel ;)

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

16

Dienstag, 20. März 2007, 19:32

Zitat

Ach, bist Du die Oma, die hiesige Fahrer des Öfteren mit einer Tafel Schokolade "belohnt"? ;-)


Nee, die kommt aus Salzgitter-Lebenstedt, und ich habe auch aktuell wieder eine Tafel Schokolade im Kühlschrank, die sie letztlich im 628 "vergessen" hat;-)

Gruß
Ulrich