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Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

1

Mittwoch, 2. Mai 2007, 10:29

PM vom ZGB zur RSB 2.5.2007

Minister Walter Hirche: Land steht zur RegioStadtbahn

Der aktuelle Planungsstand zur Vorbereitung der Bauvorhaben für die Regi-oStadtbahn im Großraum Braunschweig war Thema einer Besprechung des Gif-horner Kreistagsabgeordneten Adolf Bannier und der Landtagsabgeordneten Hennig Brandes (Braunschweig) und Frank Oesterhelweg (Wolfenbüttel) sowie Verbandsdirektor Dr. Martin Kleemeyer mit dem Nds. Minister für Wirtschaft, Ar-beit und Verkehr, Walter Hirche am Rande der letzten Landtagssitzung. Die Abge-ordneten, die auch Mitglieder der Verbandsversammlung des Zweckverbands Großraum Braunschweig sind, informierten den Minister über den bevorstehenden Abschluss der Entwurfsplanung. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Vorlage der Förderanträge an Land und Bund. Aufgrund der guten Kooperation zwischen dem Zweckverband Großraum Braunschweig, den beauftragten Ingenieurbüros sowie den Geschäftsbereichen Netz und Station&Service der Deutschen Bahn ist die Planung jetzt abgeschlossen worden. Die Abgeordneten sehen darin die Bes-tätigung, dass das Projekt im Großraum Braunschweig energisch vorangetrieben wird. Brandes und Oesterhelweg betonten, dass die RegioStadtbahn in der Regi-on Braunschweig von allen Beteiligten unterstützt wird. Man habe gegenüber Hannover, das im Zuge der Expo seinen schienengebundenen Nahverkehr erheb-lich modernisiert und ausgebaut hat, einiges aufzuholen, so Brandes und Oesterhelweg. Minister Hirche bekräftigte, dass auch die anschließende Prüfung der Unterlagen durch die Landesnahverkehrsgesellschaft zügig erfolgt. Der weite-re Zeitplan hängt davon ab, dass die Bau- und Finanzierungsverträge mit der Deutschen Bahn Ende dieses Jahres vom DB-Vorstand unterzeichnet werden, denn erst dann kann das Land die Förderanträge an den Bund weiterleiten.

Minister Hirche begrüßte den Planungsfortschritt und ließ keinen Zweifel daran, dass die Landesregierung trotz der Kürzung der Regionalisierungsmittel das Pro-jekt RegioStadtbahn im Großraum Braunschweig uneingeschränkt unterstützt und ein positives Ergebnis der laufenden Antragsverfahren erwartet. „Ein so komplexer Sachverhalt wie die planerische und finanztechnische Vorbereitung dieses 250 Millionen-Euro-Projektes erfordert auch einen angemessenen Zeitbedarf“, sagte Hirche.
Weitere Bilder und Berichte auch auf meiner Webseite www.winnig.info - mein Shop www.region-im-modell.de[url]

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

2

Mittwoch, 2. Mai 2007, 10:56

Die wievielte Willensbekundung ist das jetzt eigentlich?
Wann folgen den Bekundungen endlich Taten?

Das Projekt scheint sich in einer Art Endlosschleife zu befinden:

Willensbekundung N
Willensbekundung N+1
Verschieben des Betriebsstarts um 1, 2 oder mehr Jahre
Willensbekundung N+2
Willensbekundung N+3
Verschieben des Betriebsstarts um 1, 2 oder mehr Jahre
und so weiter

Marcus

Registrierungsdatum: 26. April 2007

3

Mittwoch, 2. Mai 2007, 17:53

Liebe Regio-Bahn Freunde,


laßt uns bitte an das Gute im Menschen glauben,denn

eines Tages ist es so weit, dann fährt die Regio Bahn

endlich, vielleicht erleben es meine Enkelkinder noch-

oder es geht endlich voran mit der Bahn wenn es

auf der B 4 nur noch von Meine nach Gifhorn im

Schritttempo für die Autos geht- dann wachen wir

alle auf-- Klimawandel was ist das?-Ist doch geiles

Sommerwetter- was geht mich das an???

Grüße vom Tramfan (auch Regiofan!!!)

Registrierungsdatum: 9. Juli 2006

4

Mittwoch, 2. Mai 2007, 20:21

Zitat

Original von Tramfanes geht endlich voran mit der Bahn wenn es auf der B 4 nur noch von Meine nach Gifhorn im Schritttempo für die Autos geht


Zitat

Original von TramfanKlimawandel was ist das?-Ist doch geiles
Sommerwetter- was geht mich das an???


Dein Optimismus in allen Ehren, aber:

Was wird wohl eher fertiggestellt werden, die RSB oder der autobahnähnlich Ausbau der B4 von BS nach GF?

und

Über wieviele Legislaturperioden hinaus planen die Politiker? Denken die weiter als bis zur nächsten Wahl?

fragt
Marcus

Registrierungsdatum: 8. Juli 2006

5

Mittwoch, 2. Mai 2007, 21:24

Lieber ME,

Verkehrsplanungen gehen eben nicht mal eben so von heute auf morgen. Bevor Du weiter nörgelst, bitte lies zumindest

http://www.zgb.de/barrierefrei/content/n…_zeitplan.shtml

http://www.zgb.de/barrierefrei/content/n…uell_2006_1.pdf

http://www.zgb.de/barrierefrei/misc/down…ericht-2007.pdf (S. 28 und 29)

Toi toi toi RSB,
painted

Arni

unregistriert

6

Mittwoch, 2. Mai 2007, 22:14

Zitat

Original von painted
Lieber ME,

Verkehrsplanungen gehen eben nicht mal eben so von heute auf morgen. Bevor Du weiter nörgelst, bitte lies zumindest

http://www.zgb.de/barrierefrei/content/n…_zeitplan.shtml

http://www.zgb.de/barrierefrei/content/n…uell_2006_1.pdf

http://www.zgb.de/barrierefrei/misc/down…ericht-2007.pdf (S. 28 und 29)

Toi toi toi RSB,
painted


In Kassel geht das viel schneller. Und hier in Braunschweig ist man seit Mitte der 90er Jahre mit Planen, Labern, Kürzen und Betriebsaufnahmetermine verschieben beschäftigt. Es ist fast nix produktives Geschehen, außer ein paar 100m Dreischienengleis. Ein Großteil der Infrastruktur muss erneuert und angepasst werden.

Das wird vor 2010 sicher nix werden und 2009 kommt dann wieder so ne Mitteilung, das es wohl 2012 was werden könnte ...2011 dass das 2014 der Betrieb aufgenommen wird und 2013 das der Betrieb der RSB zwischen Wenden-Bechtsbüttel und Leiferde aufgenommen wird, weil sich alle anderen Komunen mittlerweile von der RSB veranschiedet haben und der ZGB die Zugbestellungen bei der DB verringern musste (analog Schöppenstedt-Helmstedt). Die Strecken nach Gifhorn, Bad Harzburg und SZ-Bad/Lebenstedt werden dann nicht mehr existieren weil die DB die Strecken für den Fernverkehr nicht benötigt und abgebaut hat.

Im warmen Büro des ZGB sitzen die Vorsitzenden und zählen Ihr Geld, das sie 20 Jahre lang für die RSB-Verplanung erhalten haben und freuen sich auf den Ruhestand ;)

Horrorszenario? Utopisch? Blödsinn?
Sagen wirs mal so, auch ohne RSB hätte man in den letzten Jahren das Zugangebot auf den Strecken verbessern könen und mit Abstimmung von Busunternehmen vernünftige Verkehre schaffen können um Kunden zu werben, was eindeutig nicht geschehen ist. Wenn man den potenziellen Kunden ein gutes Angebot gibt und die Werbetrommel rührt wird man ihm vom PKW wegbekommen. Wenn man den Kunden jedoch 2 Stunden in der Pampa warten lässt , bzw Sontags garnicht anspricht wird dieser sicher zum PKW greifen (letzteres gilt auch für die Verbindung Stöckheim-Wolfenbüttel, wobei man unter Umständen den Zug als Alternative hat.

Arni

unregistriert

7

Freitag, 4. Mai 2007, 16:05

hier noch was von unserer geliebten B"Z":
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/6704230

Zitat

"Ein so komplexer Sachverhalt erfordert einen angemessenen Zeitbedarf", sagte Hirche zu Befürchtungen, der Start könne sich vom geplanten Dezember 2009 um ein Jahr verschieben."


So ein komplexes Projekt möchte ich auch verwalten und planen: Jährlich einmal den Termin nach hinten verschieben und die Medien auf den aktuellen Stand halten ;)

Die 1€-Jobber schuften mehr für wesentlich weniger Geld! :D

MfG

Registrierungsdatum: 19. Oktober 2006

8

Freitag, 4. Mai 2007, 18:19

mal ein utopischer gedanke

anstatt das geld für die regiobahn auszugeben schienen unterirdisch zum alten bahnhof verlegen und die nordLB rausschmeißen. alle anderen städte werden dann mit angebunden ..sprich s-bahn sofern notwendig da auchnoch schnienen legen


positiv: alter historischer bahnhof wieder da.
der kohlmarkt hat wieder zuläufer
und somit ist ein gleichgewicht zu den schloss arkaden wieder hergestellt.
negativer aspekt:
viel staub ;)
sehr teuer
zu spät ....

hmm noch ein zusatz^^ man könnt ja die straße beim friedrich wilhelmplatz auch unterirtisch führen und oben nur ne anliger drauß machen ein spurig ^^ das davor nennen wa dann bahnhofsplatz
und realisieren darf es wieder ECE :P